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Vorbemerkung

Die ‘Kinder aus Suchtfamilien - die vergessenen Kinder’ so lautet seit mehreren Jahren eines der Schlagworte, mit dem auf die Situation einer besonderen Gruppe von Kindern aufmerksam gemacht wird. Wird nun schon allenthalben darüber geklagt, daß in der heutigen Zeit die Belange von Kindern (und Familien) immer weniger Gewicht haben, so scheint es also, daß es nochmals eine Gruppe von Kindern gibt, denen noch weniger Beachtung geschenkt wird. Die Bezeichnung ‘vergessene Kinder’ geht auf den Titel der ersten systematischen Veröffentlichung über die Situation von Kinder aus Suchtfamilien von Margaret Cork (1969) ‘The forgotten children’ zurück.

Zwar wird meist der verallgemeinerte Blick auf die ‘Suchtfamilie’ geworfen, genauer besehen meint man jedoch meist 'nur' die Familien, die von der Alkoholkrankheit von Vater oder Mutter, möglicherweise gar beiden betroffen sind. In diesem verallgemeinernden Sprechen von Suchtfamilien wird zwar einerseits auf strukturelle Gemeinsamkeiten in den Auswirkungen auf das Familienleben hingewiesen, andererseits sind jedoch auch - wie für die betroffenen Suchtkranken selbst - je nach dem vorherrschenden Suchtmittel (Alkohol, illegale Drogen, Medikamente, usw.) unterschiedliche Auswirkungen zu berücksichtigen. Diese Unterschiedlichkeit wird jedoch, wie gesagt, nicht immer konsequent zu Grunde gelegt.

Vor dieser Schwierigkeit standen wir auch - dies sei bereits an dieser Stelle vermerkt. Wir haben uns für die Benutzung des Begriffs ‘Suchtfamilie’ entschieden, wohl wissend, daß wir damit insbesondere eigentlich ‘nur’ ‘Alkoholiker-Familien’ meinen. Dieser Begriff ist uns jedoch wiederum zu negativ besetzt, so daß wir uns trotz aller Bedenken und Unschärfen für die Bezeichnung ‘Suchtfamilien’ geeinigt haben.

Nunmehr wird seit vielen Jahren versucht, über die Veröffentlichung von Zahlen - wie es für den Bereich der Suchterkrankungen üblich ist - die Gewichtigkeit des Problems in den Blick der Öffentlichkeit zu bringen. Verschiedenen Schätzungen zufolge sei mit etwa 2 - 3 Millionen und mehr betroffenen Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien zu rechnen (vgl. dazu z.B. Klein 1986). Gerade der Blick auch auf erwachsene Kinder legt die Betonung auf eine lebensgeschichtliche Bedeutung einer familiären Suchterkrankung für die Persönlichkeits- und Sozialentwicklung von Kindern dieser Familien. ‘Erwachsene Kinder’ - eine seltsame Metapher, die die Vermutung nahe legt, daß es den Kindern aus Suchtfamilien schwer fällt, eigenständige Erwachsene zu werden, sie also immer in ihrem Kindsein verharren.

Die Situation dieser Kinder wurde insbesondere zunächst in der angloamerikanischen Fachliteratur in detaillierter Weise beschrieben. Übersetzungen z.B. der Veröffentlichungen von Wegscheider (1988) , Black (1988) oder Woititz (1990, 1991) brachten das Wissen auch in den deutschen Sprachraum ein. Auffallend dabei ist, daß die Kinder in der Öffentlichkeit, den Medien und auch Fachliteratur üblicherweise noch immer als die 'vergessenen Kinder' (Arenz-Greiving 1990), als 'Kinder zum Schweigen verurteilt', als 'Kinder am Rande' oder ähnliches tituliert werden, obwohl von ihnen nun schon mehr als 25 Jahre berichtet und über sie geforscht wird.

In den Situationsbeschreibungen wird auf diese Weise den Kindern weiterhin - sei es bewußt oder unbewußt - eine randständige Position zugewiesen. Dies erfordert für sie selbst, aber auch für diejenigen, die mit ihnen arbeiten, immer wieder besondere Anstrengungen, um eine angemessene Aufmerksamkeit und Würdigung ihrer persönlichen und psychosozialen Bedingungen und Einschränkungen zu erhalten.

Bemerkenswert ist weiterhin, daß diese betroffenen Kinder aus Suchtfamilien das gleiche Schicksal ereilt wie die Suchtkranken selbst: Sie werden in unserer Gesellschaft in Zahlen gefaßt und dann auf die Seite gestellt. Meist wird, um auf die Situation aufmerksam zu machen, mit in die Millionen gehenden Zahlen argumentiert. Individuelle Schicksale werden so schnell zu quantifizierbaren unpersönlichen Größen. Individuelle Schicksale werden hingegen im Zuge der allgemeinen Veränderungen in der Medienlandschaft der letzten Jahre für die Darstellung von Problemsituationen von Kindern dann beliebte Stories für beeindruckende, emotionalisierende Familiendarstellungen in Spielfilmen oder Schwerpunktthemen in Talk-Shows.

Im Bereich der psychosozialen Versorgung dieser Kinder war es bisher recht schwierig, die Zuständigkeit oder Zugehörigkeit zu klären. In ambulanten und stationären Einrichtungen für die Beratung und Behandlung Suchtkranker steht der/die Suchtkranke selbst, allenfalls noch dessen Partner oder Partnerin im Mittelpunkt der beraterischen oder therapeutischen Maßnahmen. Die Kinder aus den betroffenen Familien bleiben in der Regel unberücksichtigt, bestenfalls werden erzieherische Fragestellungen als Mutter oder Vater Thema in der Therapie. Dies erstaunt umsomehr, als immer wieder gesagt wird, daß eine Suchterkrankung eine Beziehungsstörung sei, von der alle Personen im Umfeld der Suchtkranken betroffen sind.

Laut den statistischen Erhebungen über die Arbeit in ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen durch das Institut für Therapieforschung (IFT) am Max-Planck-Institut in München (Ebis-Erhebung) von 1995 (Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren 1996) haben lediglich etwa 12 % der Beratungsstellen in der ambulanten Suchtkrankenhilfe bisher spezielle Angebote für Kinder von Suchtkranken etabliert.

In Erziehungs- oder Lebensberatungsstellen werden Kinder und Jugendliche überwiegend wegen schulischer Leistungsprobleme, sozialer Auffälligkeiten (Aggressivität, Rückzugsverhalten, usw.) oder neurotischer Fehlentwicklungen (Enuresis, Stottern, usw.) vorgestellt. Nur selten wird die präsentierte Symptomatik bei den Kindern auf dem Hintergrund einer familiären Suchtproblematik gesehen. Oft wird beklagt, daß dort nur das nichtsuchtkranke Elternteil zur Mitarbeit gewonnen werden könne, das suchtkranke - meist der Vater - wird als nicht erreichbar erlebt. Die Suchtproblematik bleibt somit überwiegend als Familiengeheimnis bewahrt und wird in der Betrachtung der kindlichen Symptomatik meist ausgeblendet.

Dies bedeutet für die Kinder und Jugendlichen, daß ihre Anliegen und ihre Betroffenheit bisher weder in den Fachinstitutionen der Suchtkrankenhilfe, noch in den Beratungsdiensten der Jugendhilfe adäquat gewürdigt worden sind. Für ihre alltäglichen Erfahrungen der Ohnmacht, der Gewalt und Hilflosigkeit, des Mißtrauens, der sexuellen Mißhandlung, der ambivalenten Erfahrungen von Liebe und Haß gegenüber den Eltern einerseits, oder andererseits für das oftmalig unkindgemäße Tragen von Verantwortung für die Eltern können sie so bisher kaum Ansprechpartner finden. Auch ein Austausch mit Kindern und Jugendlichen, die ähnliche Erfahrungen machen, ist so nicht möglich. Hieraus folgt, daß die Bezeichnung 'Kinder zum Schweigen verurteilt' weitverbreitet noch ihre Gültigkeit hat.

Es ist anzunehmen, daß aus den gemachten Entwicklungserfahrungen vielfältige Verhaltensauffälligkeiten und Beziehungsschwierigkeiten erwachsen können, die sich zunächst nicht unbedingt während des Kinder- und Jugendalters problematisch erweisen müssen, sondern sich auch erst im Erwachsenenalter zeigen können. Dies wird, wie schon erwähnt, mit dem Begriff ‘Erwachsene Kinder von Alkoholikern (EKA)’ umschrieben (vgl. z. B. Graage 1993; Mäulen & Faust 1992).

Die zunehmende Bedeutung von ‘Erwachsenen Kindern’ ist jedoch einhergehend mit dem Trend, daß, wenn Menschen Schwierigkeiten haben, die ‘Schuld’ dafür im Verhalten der Eltern gesucht wird, kritisch zu betrachten.

Verschiedene Therapiebewegungen (z.B. ACA = Adult Children of Addicts, dt.: Erwachsene Kinder von Suchtkranken EKS) machen sich diesen Trend zu nutze und bieten Programme an, die sich speziell an ‘Erwachsene Kinder’ wenden. Das Hauptproblem dieser ‘Kinder’ liege darin, daß sie keine Beziehungen oder Partnerschaften aufbauen könnten, da sie dies im Elternhaus nicht erlebt hätten. Die Gefahr dieser Programme besteht jedoch darin, in dem stecken zu bleiben, was in einer schmerzhaften Kindheit erlebt worden ist. Es geht dann wohl weniger um Vergebung oder Aussöhnung mit den ‘toxischen Eltern’ (Radinger 1994), sondern es geht um Schuldzuschreibung und Rachephantasien. Elternschuldzuschreibung ist nichts Neues. In den Ideen von Freud ist diese Sichtweise von Eltern, insbesondere von Müttern im Verhältnis zu den Kindern seit Beginn unseres Jahrhunderts schon populär. Es ist schon richtig, daß die Mütter, die üblicherweise als verantwortlich gesehen werden für den Zusammenhalt in der Familie, irgendwie auch verantwortlich für das sind, was aus den Kindern wird. Wenn die Kinder dann später Probleme haben, dann ist in der Alltagsmeinung die Mutter entweder zuviel oder zu wenig beteiligt gewesen. Die Aussage, daß sich Erwachsene als Kinder bezeichnen, beinhaltet, daß es einen gravierenden Widerstand gibt, erwachsen zu werden und die Verantwortlichkeit eines Erwachsenen zu übernehmen. Die Kinder aus Suchtfamilien scheinen massive Ablösungs- und Verselbständigungsschwierigkeiten zu haben, das Lebensalter schreitet fort, die psychische Entwicklung bleibt im Kindsein stecken. Wirken könnten aber auch massive Bindungskräfte und Loyalitätsverpflichtungen, die ein Kind Kind seiner Eltern bleiben lassen und den trinkenden Eltern den Vorsprung des Erwachsen-Seins belassen.

So liegt manchmal die Vermutung nahe, als ob Kindheit oder Kindheitserfahrungen an sich eine Krankheit wären, von der man genesen müßte. Radinger (1994) bringt es auf den provokanten Nenner ‘Ich bin verdorbene Ware, also Hände weg von mir’. Es ist sicher bedeutsam, ein Verständnis von unserer Kindheit zu haben, um nachvollziehen zu können, wer wir sind und woher wir kommen. Aber, wenn man in Beschuldigungen der Eltern stecken bleibt, können keine eigenen Veränderungen mehr erzielt werden.

Die Darstellung der von uns konzipierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Suchtfamilien soll dazu beitragen aufzuzeigen, wie mit den Kindern und ihren Familien so gearbeitet werden kann, daß eine ins Stocken geratene Persönlichkeits- und Sozialentwicklung wieder angeregt werden kann und ‘kindgemäße Kinder’ sowie ‘erwachsene Erwachsene’ entstehen können. Unsere Arbeit ist auf dem Hintergrund entstanden, daß in den vergangenen Jahren sowohl in der Theorie, als auch in der Therapie der Suchterkrankungen immer stärker auf die Familie fokussiert wurde. So gewannen familien- oder systemorientierte Konzepte immer stärker an Gewicht. In der Folge wurden zunächst die Partner und Partnerinnen von Suchtkranken in den Blick genommen, in neuester Zeit geschieht dies, gottseidank, nun auch immer häufiger für Kinder und Jugendliche aus den betroffenen Familien.

In dem vorliegenden praxisorientierten Buch wird aus der mehrjährigen Erfahrung mit einer Gruppenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern bzw. Familien berichtet. Besonders bedeutsam für das Folgende ist zu bedenken, daß wir uns in unseren Ausführungen vorzugsweise nur mit den Kindern befassen, deren Eltern Probleme im Umgang mit Alkohol haben, d. h. also nur von Kindern aus sog. ‘Alkoholikerfamilien’ berichten. Zwar sind in unserer Gruppenarbeit auch Kinder einbezogen, in deren Familien Probleme im Umgang mit Medikamenten oder illegalen Drogen vorliegen, jedoch würde eine detaillierte Darstellung ihrer Besonderheit der Entwicklungs- und Familiensituation (Straffälligkeit der Eltern, Auswirkungen von Trennungen wegen Haft, besonderer Lebensstil, häufiger Umzug, Prostitution, usw.) den gebotenen Rahmen sprengen. Es hat sich für uns immer wieder gezeigt, daß es zwar für die Kinder weitgehende gemeinsame bzw. überschneidende Entwicklungserfahrungen gibt, jedoch gibt es aber auch deutlich unterschiedliche (vgl. z.B. Soer & Stratenwerth 1991; Raben 1995).

Trotz dieser kritischen Einschränkung haben wir uns auf die Verwendung des Begriffs ‘Suchtfamilie’ geeinigt, da es einerseits ein kurzer prägnanter Begriff ist und er andererseits in der Literatur zur Thematik am meisten Verwendung findet. Unsere Erfahrungen mit den Kindern und Jugendlichen aus Suchtfamilien entstammen einerseits unserer alltäglichen kindertherapeutischen und heilpädagogischen Arbeit mit entwicklungs- und persönlichkeitsauffälligen Kindern, Jugendlichen und deren Familien und andererseits aus unserer speziellen Gruppenarbeit mit Kindern aus Suchtfamilien, die seit Anfang 1990 in Balingen vom Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Zollernalb e.V. in Kooperation mit unserer freien Heilpädagogisch-Psychologischen Gemeinschaftspraxis durchgeführt wird. Die Gruppenarbeit ist 1992/93 als beispielhaftes Vorhaben im Bereich der Jugendhilfe vom Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern gefördert worden.

In Kapitel 1 wird zunächst in einem kurzen historischen Rückblick eine Übersicht geboten, in welcher Weise man sich den Kindern von Suchtkranken bisher angenommen hat und welche Sichtweisen sich durchgesetzt haben. Im weiteren werden psychische und physische Probleme beschrieben, denen sich Kinder aus Suchtfamilien ausgesetzt sehen können. Bedeutsam ist dabei die Beschreibung ‘können’, da eine elterliche Suchterkrankung nicht zwangläufig eine Therapie- oder Behandlungsbedürftigkeit für die Kinder bedeutet. Besonders bemerkenswert ist in der bisherigen theoretischen Aufarbeitung der Thematik von Kindern aus Suchtfamilien, daß auf besondere, eigentümliche Rollenmuster in diesen Familien hingewiesen wird. So wird das zwischenzeitlich recht bekannte Rollenkonzept von Wegscheider (1988) dargestellt und daraus Folgerungen abgeleitet, welche Behandlungsbedürftigkeit für die betroffenen Kinder entstehen kann, aber auch welche positive Entwicklungsimpulse daraus folgen können.

In Kapitel 2 werden die Zielsetzungen und Rahmenbedingungen von präventiven Gruppenangeboten bzw. -programmen für Kinder und Jugendliche aufgezeigt. Dazu werden auch die typischen Arbeitsprinzipien und methodischen Möglichkeiten beschrieben. In einem kurzen Abriß werden danach die Grundprinzipien unseres Gruppenangebots skizziert.

Wie die praktische Durchführung einer Gruppenarbeit aussehen kann - dazu wird sich Kapitel 3 in sehr anschaulicher und alltagsnaher Weise äußern. Hier wird beschrieben, wie für die 10-jährige Eva eine Teilnahme an einer Kindergruppe ausgesehen hat.

In Kapitel 4 wird auf die Besonderheiten eingegangen, in welcher Weise sich die Arbeit mit Jugendlichen in Gruppen- oder auch in Einzelsitzungen von der Kindergruppenarbeit unterscheidet.

Kapitel 5 wird sich dann der Arbeit mit den Eltern der Kinder aus Suchtfamilien widmen. Gerade die Besonderheit der Problemdefinition bzw. möglicher Stigmatisierung der Kinder aus Suchtfamilien durch ein Krankheitsmerkmal bei den Eltern, nämlich Sucht, macht eine gezielte Arbeit mit den Eltern unabdingbar und gleichzeitig recht schwierig.

In Kapitel 6 wird dann dargestellt, in welcher Weise unter allgemeinen wie auch suchtpräventiven Gesichtspunkten eine intensivere Öffentlichkeitsarbeit zur Thematik der Kinder aus Suchtfamilien aussehen könnte, um die Lebensumstände und Entwicklungsfolgen allgemein bekannter und verständlicher zu machen. Dazu werden auch Hinweise gegeben, wie entsprechende Fort- und Weiterbildungsangebote für psychosoziale Fachkräfte aussehen könnten, wenn man sich mit Kindern aus Suchtfamilien therapeutisch oder präventiv beschäftigten möchte. Kapitel 7 schließlich wird unsere Erfahrungen noch einmal zusammenfassen sowie Hinweise für eine zukünftige Gestaltung der Angebote für Kinder aus Suchtfamilien aufzeigen. Die Sichtweise, die unsere Argumentation prägt, ist dadurch gekennzeichnet, daß diese Kinder nicht stigmatisiert oder gar pathologisiert, sondern dadurch, daß ihnen Impulse für die Entwicklung einer autonomen und eigenständigen Persönlichkeit gegeben werden und sich nicht an die 'Suchtkette' legen (lassen) müssen.

Im angeschlossenen, recht umfangreichen Literaturteil wird die mittlerweile schon sehr umfangreiche deutschsprachige Literatur vorgestellt, so wie sie bisher für uns zugänglich geworden ist. Dabei unterscheiden sich die aufgenommenen Arbeiten z. T. sehr gravierend: Mal sind es theoretische Grundlagenartikel, mal Forschungsberichte, Übersetzungen von anglo-amerikanischen Veröffentlichungen oder aber Erfahrungs- und Projektberichte aus der Alltagsarbeit.

Dr. Reinhardt Mayer